Wenn beim Thema Wohnen von Kreativität die Rede ist, dann geht es oft nur um das Interieur, um die Inneneinrichtung. Doch kann es auch kreativ sein, den vorhandenen Wohnraum so ideal wie möglich zu nutzen? Die Antwort lautet: Ja, das kann es! Gerade in Zeiten, in denen der Wohnraum knapp und knapper wird, ganz besonders in den Städten. Frische Konzepte und neue Ideen sind also gefragt, um mehr Raum in den eigenen vier Wänden herauszuholen, und das ohne Möbel auszurangieren. Da trifft es sich gut, dass die Firma Eclisse – im Internet zu finden unter www.eclisse.at und www.eclisse.de) keine Scheu davor hat, unkonventionell zu denken und neue Lösungen zu präsentieren. Und zwar im Bereich der Türen.
Damit sind nicht konventionelle Türen gemeint, vielmehr geht es um Schiebetüren. Diese Idee erscheint verblüffend einfach, ist aber unorthodox, weil Schiebetüren tatsächlich für mehr Wohnraum sorgen, wo herkömmliche Türen durch den benötigten Radius beim Öffnen und Schließen ungleich mehr Platz benötigen. Weil die Spezialisten des Unternehmens Eclisse aber nicht nur praktisch denken, sondern auch die optische Note eine große Rolle spielt, wird hier der alltägliche Nutzen mit einem perfekten Design vermengt. Dadurch entsteht nicht nur mehr Raum – zeitgleich wird dieser auch noch verschönert.
Die Menschheit, wir alle sind gemeint, verbraucht schon seit langer Zeit mehr Energie, als die Erde auf Dauer zur Verfügung stellen kann. Jedenfalls wenn wir so weitermachen wie bisher. Niemand in der westlichen Hemisphäre kann sich rühmen, da die Ausnahme zu sein. Allerdings: Wenn jeder sich nur ein klein wenig anstrengen würde, den eigenen Verbrauch zu senken, dann wäre schon viel gewonnen. Sowohl private Personen wie auch Unternehmen könnten es leicht schaffen, den Ausstoß an Energie mit wenig Aufwand zu reduzieren. Der Anreiz ist – neben dem Umweltschutz – eindeutig: Wer den Verbrauch herabsenkt, spart auch bares Geld. Die Technologien, wie der Energieausstoß verringert werden kann, existieren ja bereits. Ein Vorreiter hierbei ist das Unternehmen Viessmann (im Internet unter
Es gibt wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt, der regelmäßig Sport treibt und noch nie eine Verletzung erlitten hat. Manchmal sind es allerdings auch chronische Schmerzen, die es nicht zulassen, dass wir unseren Sport ausüben oder die uns sogar in unserem Alltag und bei der Arbeit einschränken. Oft reicht es schon, wenn Nacken und Schultern verspannt sind und sich deswegen häufig Kopfschmerzen einstellen. Ganz gleich, was es ist: Zum Glück gibt es die moderne Physiotherapie. Für fast alle physischen Probleme gibt es in dieser umfassenden Disziplin den richtigen Ansatz. Wer eine solche Menge an Erfahrung mitbringt wie Martina Zehetmayer, die ihre Praxis in Wels hat, weiß über alle körperlichen Beschwerden ausführlich Bescheid und kann diesen Beschwerden Paroli bieten.
Der eigene Pool im Garten ist für viele Menschen ein Traum, der nicht unbedingt ein Traum bleiben muss – wenn man sich an Pooldoktor wendet (im Internet:
In den meisten Fällen ist es ein schleichender Prozess, der uns zunächst gar nicht auffällt. Doch es lässt sich nicht schönreden – unsere Sehkraft lässt mit zunehmendem Alter immer mehr nach. Kein Wunder, ist unser Auge doch das Sinnesorgan, das (außer im Schlaf) permanent gefordert ist. Das geht los bei den alltäglichsten Verrichtungen wie dem Kaffeekochen am Morgen oder der Rasur, die Arbeit am Bildschirm tagsüber belastet die Sehfähigkeit genauso wie der ständige Blick auf das Smartphone. Und wer am Morgen oder am Abend gern einen Blick in die Zeitung wirft, nach Feierabend gern zu einem guten Buch greift oder sich einen spannenden Film aussucht, der strengt die Augen gleichfalls an. Irgendwann geht die Sehkraft dann zurück, in gewisser Weise nutzen sich die Linsen im Auge einfach ab.