Es ist ein Einsatzbereich, bei dem vor allem viel Präzision gefragt ist: die Plastische Chirurgie. Nur, wer bei der Arbeit als Chirurg extrem genau vorgehen kann, macht keine Fehler – und das bei durchgängig hoher Konzentration und über einen größeren Zeitraum. Wer in der Plastischen Chirurgie arbeitet wie Dr. Mayr aus Linz, muss überdies eine formidable Kenntnis des menschlichen Körpers bzw. vieler Körperpartien mitbringen. Das ist bei Dr. Mayr selbstverständlich der Fall.
Interessenten können auf der Website nachlesen, welche Körperpartien sie dort behandeln lassen können. Ohne Frage aber ist es die Nase, um die sich Dr. Mayr besonders kümmert und die sein spezielles Fachgebiet ist. Eine Verkleinerung ist ebenso möglich wie eine Begradigung oder ein Eingriff anderer Art. Ja, wir benötigen unsere Nase natürlich in erster Linie, um damit zu atmen, schon klar. Und sonst? Nervt sie natürlich, wenn wir Schnupfen haben. Doch ist die Nase so etwas wie die Visitenkarte unseres Gesichts. Wer uns anblickt entdeckt immer auch die Nase, und zwar schon beim ersten Hinsehen. Wenn die Nase gerade ist und von guter Form, wird das vom Gegenüber meist als angenehm angesehen. Das empfinden wir selbst beim Blick in den Spiegel übrigens auch. Wer möchte, kann direkt auf der Homepage einen Beratungstermin buchen.
Unsere Städte wuchern immer mehr zu – und nicht nur die Städte. Schon in weniger dicht besiedelten Gegenden wird der Wohnraum zusehends knapper. Das heißt, insbesondere in Ballungsräumen, dass es mit dem Bau großzügiger Häuser und Wohnungen immer schwieriger wird. Es ist schlicht kaum noch Platz vorhanden. Umso besser ist es, wenn sich kreative Köpfe tolle Lösungen einfallen lassen, um ein wenig mehr Raum zu schaffen in unseren vier Wänden.
Ein jeder mag es, wenn das Haus oder die Wohnung heimelig ist. Dabei hat jeder eine andere Vorstellung, gewiss – aber es kommt selten vor, dass wir Menschen uns in dunklen Kammern wohlfühlen. Nein, hell muss es schon sein, und zwar auf natürliche Weise, das Licht muss von draußen hereinkommen. Sicher, es kann in einer Wohnung nicht immer alles perfekt sein, da machen ein paar bauliche Dinge einen Strich durch die Rechnung.
Eine der zentralen Fragen der Menschheit ist die nach dem Energieverbrauch. Dass dieser seit Jahrzehnten viel zu hoch ist, sowohl was die einzelne Person angeht als auch die gesamte westliche Gesellschaft, liegt ja auf der Hand. Ansonsten müsste die Diskussion ja gar nicht geführt werden. Dabei ist es gar kein Hexenwerk, weder als private Person noch als Unternehmer, den Energieausstoß ein wenig zu reduzieren. Das kostet meist nicht viel Aufwand und schont die Umwelt – und noch dazu die Geldbörse.
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