Vorteile eines Styroporpools

PooldoktorEin Styroporpool bietet zahlreiche Vorteile gegenüber Aufstellpools wie Holz- oder Stahlwandpools. Zu den wichtigsten Vorteilen der Styroporpools zählen dabei die bessere Isolierung, die einfache Bauweise und die lange Haltbarkeit.

Längere Haltbarkeit
Während Holzpools und Stahlwandpools in der Regel eine begrenzte Lebensdauer haben, liegt diese beim Styroporpool bei 30 Jahren und mehr. Eventuell muss die Poolfolie bereits früher, je nach Verschleiß nach 10-20 Jahren, gewechselt werden.

Leicht zu bauen
Ein Aufstellpool ist natürlicher mit weniger Aufwand aufgebaut als ein Styroporpool, dennoch sind auch Styroporpools dank dem einfachen Aufbau mittels Styroporsteinen einfach zu errichten. Lediglich beim Fundament und der Bewehrung zahlt es sich aus einen externen Dienstleister zu beauftragen.

Sehr gute Isolierung
Styropor hat eine ausgezeichnete Isolierung mit einem k-Wert von 0,29. Da beim Styroporpool die Wände aus Styroporsteinen bestehen, sind diese sehr gut isoliert und verhindern, dass das Pool an den Wänden zu viel Wärme abgibt. Das senkt wiederum die Heizkosten und verlängert die Poolsaison. Der Boden des Pools kann zusätzlich isoliert werden um das Auskühlen des Poolwassers weiter zu minimieren.

Durch diese Isolierungen geben die Styroporpools weniger Wärme an die Umwelt ab als Aufstellbecken.

Freistehend möglich
Wem die freistehende Bauweise der Aufstellpools gefällt, der kann diese auch mit einem Styroporpool realisieren. Diese kann man mittels einer besonderen Armierung bestehend aus speziellen Bewehrungselementen realisieren, die dafür alle 50cm vorhanden sein müssen.

Individuell konfigurierbar
Im Vergleich zum Aufstellpool hat man beim Styroporpool mehr Möglichkeit in Bezug auf die individuellen Wünsche. Neben den unterschiedlichen Poolgrößen können auch Sonderformen ohne Probleme realisiert werden. Davon abgesehen gibt es bei der Technik, dem Zubehör und der Abdeckung bzw. Überdachung mehr Auswahl für Styroporpools.

Umfangreiche Anleitungen
Pooldoktor bietet umfangreiche Anleitungen zum Bau von Styroporpools und steht bei Fragen gerne zur Verfügung. Falls Sie Unterstützung bei einzelnen Arbeitsschritten benötigen, können Sie den Pooldoktor Pool Coach buchen oder eine unserer konzessionierten Poolbau-Partner.

Styropor-Pool selber bauen

Sie können sich den Traum vom eigenen Styropor-Pool selber realisieren durch Pool-Bausätze und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Poolarten

Wer ein Pool sein Eigen nennen will, hat verschiedene Optionen. Die günstigste Version stellt dabei das Aufstellpool dar. Dieses lässt sich ohne Weiteres selber im Garten aufstellen. Dazu wird kein Fundament und im Normalfall auch kein Erdaushub benötigt. Das Aufstellpool bildet den Einstieg in die Welt der Pools und wir von vielen gewählt bevor ein gebaggertes Pool an die Reihe kommt.

Bei den gebaggerten Pools zählt das Styropor-Pool zu den gängigsten Modellen. Dabei werden die Poolwände mit Styroporsteinen zusammengebaut und danach mit Beton befüllt. Das hat den Vorteil, dass das Styropor der Seitenwände isoliert und dadurch das Pool nicht so schnell auskühlt. Zudem ist der Aufbau der Poolwände problemlos, da die Styroporsteine einfach ineinander gesteckt werden.

Was gilt es zu beachten?

Im Vergleich zu Aufstellpools gibt es beim Styropor-Pool selber bauen ein paar mehr Dinge zu beachten. Dazu zählt u.a. das ein Fundament notwendig ist. Dieses wird in Form einer Beton-Bodenplatte realisiert. Für diesen Arbeitsschritt kann sich professionelle Hilfe lohnen, da die Bodenplatte eben sein sollte und die dafür notwendige Nivellierung am besten von Experten durchgeführt wird.

Die Poolwände können im Normalfall selber gebaut werden, jedoch ist für die Eisenverlegung der Bewehrung meist eine Fachkraft zu empfehlen.

Wird statt einem Foliensack eine maßgeschneiderte Poolfolie gewählt, muss diese ebenfalls von einem externen Dienstleister installiert werden. Das gilt besonders wenn die Pooltreppen gemauert werden und nicht eine fertige Pooltreppe aus Kunststoff zum Einsatz kommt.

Styroporpools sind teurer als Aufstellpools, da diese mit mehr Aufwand verbunden sind. Im Gegensatz zu Aufstellpools ist ein Erdaushub inkl. Abtransport notwendig. Auch die Technik ist etwas komplexer was sich auch bei der Installation und der Verrohrung widerspiegelt. Diese ist aber dank Aufbauanleitung dennoch realisierbar.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Größe des Pools. Ein Styropor-Pool benötigt einen Technikschacht, den man am besten neben dem Pool errichtet. Zudem sollte genug Platz für den Poolrand und evtl. eine Umrandung in Form einer Terrassenüberdachung eingeplant werden.

Das Team von Pooldoktor hilft Ihnen gerne bei der Planung Ihres Styropor-Pools. Mehr Informationen dazu erhalten Sie auf www.pooldoktor.at/pool-selber-bauen.html

Wohnmobil-Versicherung

Wer ein Wohnmobil sein Eigen nennt, sollte sich auch den Gefahren bewusst sein, denen dieses ausgesetzt ist. Diese Gefahren lassen sich nur schwer ausschließen oder vermeiden, man kann sich aber zumindest dagegen versichern um im Fall des Falles nicht auf Reparaturkosten sitzen zu bleiben.

Welche Versicherung für Wohnmobil oder Wohnwagen?

Ein Wohnwagen oder Wohnmobil benötigt mindestens eine Haftpflichtversicherung um am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Wie der Name dieser Versicherung bereits sagt, ist damit aber nur die Haftpflicht versichert. Das ist zwar ein wichtiger Teil, da die Schadensumme in diesem Bereich sehr hoch ausfallen kann, deckt aber eben nur einen Teil ab.

Da ein Wohnmobil einem Haus auf vier Rädern entspricht, sollten auch Gefahren versichert sein denen ein Haus ausgesetzt ist. Darunter fallen z.B. Unwetter, Brände oder Diebstahl. Diese sind beispielsweise durch eine Kaskoversicherung abgedeckt. Die Teilkaskoversicherung bittet dafür bereits einen guten Schutz, wobei eine Vollkaskoversicherung noch mehr Gefahren bzw. Schäden versichert.

Kombikasko als Wohnmobil-Versicherung

Für Viele ist ein umfangreicher Versicherungsschutz hauptsächlich während der Reise wichtig. Deshalb bietet die unabhängige Versicherungsagentur Vivema eine Kombikasko-Versicherung für Wohnmobil-Besitzer an. Mit dieser verfügt man über das ganze Jahr einen Teilkasko-Schutz und während dem Urlaub über eine Vollkaskoversicherung. Abhängig von der jährlichen Urlaubsdauer kann die Kombikaskoversicherung für 24 oder 60 Tage abgeschlossen werden. D.h. man hat 24 oder 60 Tage im Jahr eine Vollkaskoversicherung. Mehr Informationen dazu finden Sie auf www.vivema.at/campingversicherung

Wärmepumpen-Boiler

Wärmepumpen-Boiler verwenden die Wärmeenergie der Umwelt für die Warmwasserbereitung. Dabei ist der Wärmepumpenboiler ein Kompaktgerät und benötigt weder eine Erdwärme-Tiefenbohrung noch eine Einheit, die im Garten steht.

Wie funktioniert der Wärmepumpen-Boiler?

Ein Wärmepumpen-Boiler vereint – wie der Name schon sagt – einen Boiler mit einer Wärmepumpe. Die Energiegewinnung erfolgt aus der Umgebung des Geräts und mit Strom. Dazu wird ca. 65% der Energie aus der Umgebungsluft genutzt und der Rest durch Photovoltaik oder das Stromnetz. Für den besten Wirkungsgrad sind Umgebungstemperaturen von 8 bis 30°C notwendig. Bei niedrigeren Umgebungstemperaturen wird unter Umständen eine Abtaueinrichtung benötigt. Der Wärmepumpenboiler kann daher im Keller oder in einem anderen Raum im Haus platziert werden. Der Raum sollte jedoch über ein Volumen von 20m³ verfügen, damit ein einwandfreier Betrieb möglich ist. Da das Gerät der Umgebungsluft Feuchtigkeit entzieht, bietet es sich an dieses in einem Trocknungsraum, einer Waschküche oder einem feuchteren Kellerraum aufzustellen.

Unterschied zu anderen Wärmepumpen

Der Wärmepumpen-Boiler – auch Warmwasser-Wärmepumpe genannt – unterscheidet sich grundlegend von den anderen Wärmepumpen, da dieser aus nur einer Einheit besteht. Das heißt sämtliche Komponenten, die für den Wärmegewinnungsprozess verantwortlich sind, befinden sich in einem Gerät. Dazu zählen Verdampfer, Verdichter, Verflüssiger und Warmwasserspeicher. Abhängig vom Modell ist auch ein Solar-Wärmetauscher mit an Bord, der den Anschluss von Sonnenkollektoren erlaubt.

Im Gegensatz zur Sole-Wasser-Wärmepumpe benötigt der Wärmepumpenboiler keine Erdwärmebohrung oder Erdwärme-Kollektoren. Zudem ist auch kein Gerät im Außenbereich notwendig, wie das bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe der Fall ist.

Was kostet es einen Pool selber zu bauen?

Die Kosten vom Poolbau hängen in erster Linie von der Art des Pools und dem damit verbundenen Aufwand beim Bau ab. Zudem spielt die Größe, die gewählte Technik und das Zubehör eine wichtige Rolle bei den Kosten.

Was kostet welches Pool?

Geld
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Aufstellpools bilden den Einstieg in die Welt der Pools und sind daher am günstigsten. Diese starten bereits bei ca. € 2000,-. Ein freistehendes Aufstellpool benötigt außerdem weder einen Erdaushub, noch eine betonierte Bodenplatte. Auch der Aufbau gestaltet sich nicht so zeitaufwändig wie bei einem gemauerten Pool. Unter die Kategorie Aufstellpools fallen unter anderem Holzpools und Stahlwandpools. Diese können freistehend, teilweise oder gänzlich versenkt werden. Teilweise oder gänzlich versenkte Aufstellbecken benötigen jedoch wieder Erdarbeiten und zum Teil ein einfaches Fundament.

In der Mittelklasse befinden sich die Styropor-Pools. Dabei werden die Poolwände mit Styroporsteinen gebaut und anschließend mit Beton gefüllt. Styropor-Pools benötigen einen Erdaushub und eine Bodenplatte als Fundament. Da ein Fundament und eine Bewehrung für die Poolwände notwendig ist, zahlt es sich aus diese Arbeitsschritte an eine Firma zu vergeben. Ansonsten sollte der Großteil der Arbeit in Eigenregie durchgeführt werden können. Die Kosten für einen Styropor-Pool beginnen bei ca. € 5.000,- mit Foliensack und Leiter. Wer hingegen eine Gewebefolie inkl. Verlegung will, bekommt dies ab € 8.000,-.

Die Königsklasse der Pools stellt der Infinity Pool bzw. High Level Pool dar. Dieses Überlaufpool kommt ohne Skimmer aus, verfügt dafür aber über eine Überlaufrinne. Da die Pooltechnik des Überlaufpools aufwändiger als bei einem Pool mit Skimmern und das Fundament bzw. die Bodenplatte eine professionelle Nivellierung benötigt, kostet diese Pool-Art auch mehr. Die Kosten für einen High Level Pool beginnen bei ca. € 10.000,-.

Hier finden Sie Infos zum Pool selber bauen inkl. Anleitungen: https://pooldoktor.at/pool-selber-bauen.html

Was kostet ein Pool inklusive Einbau?

Da der Einbau des Pools mehrere Arbeitskräfte und Stunden benötigt, liegen die Kosten für den Einbau bei mehreren Tausend Euro. Je nachdem welches Pool gebaut werden soll ist der Aufwand höher oder geringer. Zudem können zusätzliche Kosten bei nicht geeignetem Untergrund für das Fundament entstehen oder z.B. eine Solar-Poolheizung am Dach.

Wie versichere ich mein Wochenendhaus?

VivemaWer ein kleines Wochenendhaus, eine Gartenlaube oder ein Häuschen in einer Kleingartensiedlung sein Eigen nennt, sollte dieses auch ausreichend versichern. Da man das teilweise nicht mit einer Haushaltsversicherung versichern kann bzw. diese dafür überdimensioniert und zu teuer wäre, gibt es eine Wochenendhaus-Versicherung.

Was ist eine Wochenendhaus-Versicherung?

Eine Wochenendhaus-Versicherung ähnelt stark einer Haushaltsversicherung, bietet jedoch einen Leistungsumfang der besser an Wochenendhäuser angepasst ist. So lassen sich mit einer Wochenendhaus-Versicherung auch Objekte wie eine Laube oder ein Kleingartenhaus versichern, was mit einer Haushaltsversicherung oft nicht möglich ist.

Zudem lässt sich – abhängig vom Wert des Objekts – eine niedrigere Versicherungssumme wählen, wodurch auch die monatlichen Kosten günstiger werden. Das selbe gilt auch für den Hausrat, der ebenfalls mit einer niedrigeren Versicherungssumme versichert werden kann.

Wie die Haushaltsversicherung beinhaltet auch die Wochenendhaus-Versicherung einen Haftpflichtschutz. Dieser schützt bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden Dritter durch Sie.

Unterschied zwischen Haushaltsversicherung und Wochenendhausversicherung?

Der Unterschied zwischen Haushalts- und Wochenendhausversicherung liegt in erster Linie daran, dass die Wochenendhaus-Versicherung eher für kleinere Objekte wie Gartenlauben, Kleingartenhäuser und kleine Wochenendhäuser konzipiert ist. Dementsprechend sind die Versicherungssummen für das Objekt sowie das Inventar auch niedriger wählbar als bei manchen Haushaltsversicherungen.

Auch die monatlichen Kosten sind bei der Wochenendhaus-Versicherung vergleichsweise niedriger.

Bei der Wochenendhausversicherung lassen sich zudem die Sachen neben dem Privatgrundstück auch im Kleingartenverein versichern.

In einigen Belangen ähnelt die Wochenendhaus-Versicherung hingegen eher einer Tiny House Versicherung als einer Haushaltsversicherung: So lassen sich z.B. zur Basisversicherung (Basispaket) verschiedene Zusatzpakete für zusätzlichen in gewissen Bereichen hinzufügen.

 

Bei Fragen zur Wochenendhausversicherung steht Ihnen das Team von Vivema gerne zur Verfügung.

Pool selber bauen – worauf achten?

Der Traum vom eigenen Schwimmbad kann mit etwas Eigenleistung bald Realität werden. Denn wer schon immer ein Schwimmbad im eigenen Garten haben wollte, kann mithilfe von Bausätzen und Aufbauanleitungen ohne Probleme ein Pool selber bauen. Wichtig ist dabei lediglich sich bewusst zu machen was man will sowie die Planung des Pools.

Poolbau: Wo anfangen?

PooldoktorZuerst gilt es die Art des Pools festzulegen. Dabei kommt es auf den vorhandenen Platz und das geplante Budget an. Aufstellpools benötigen den geringsten Platz und bilden preislich den Einstieg in die Welt der Pools. Für freistehende Aufstellbecken ist zudem weder ein Erdaushub noch eine Betonplatte als Fundament notwendig.

Aufstellpools können aber auch im Boden versenkt oder teilversenkt werden. Das ermöglicht einen leichteren Einstieg und lässt das Pool wie ein gemauertes Pools wirken. Zu den gängigsten Aufstellbecken zählen (meist) achteckige Holzpools und runde, ovale oder achtförmige Stahlwandpools.

Styropor Pools stellen die Mittelklasse im Bereich der Pools dar. Diese werden mittels Styropor-Bausteinen errichtet, die wiederum anschließend mit Beton gefüllt werden. Diese Pools kosten mehr als Aufstellpools und benötigen einen Erdaushub sowie eine Betonplatte als Fundament. Der Vorteil liegt jedoch in der Langlebigkeit dieser Pools sowie der vielen Möglichkeiten in Bezug auf Formen und Größen.

Auf www.pooldoktor.at finden Sie weitere Infos zu den verschiedenen Pool-Arten inkl. Aufbauanleitungen und Preise.

Was braucht man Alles um einen Pool selber zu bauen?

Für den Bau eines Pools braucht man genügend Platz mit viel Sonne, evtl. einen Bagger für den Erdaushub, einen Bausatz inkl. Aufbauanleitung und helfende Hände.

Davon abgesehen macht es Sinn gewisse Arbeitsschritte von einem Experten durchführen zu lassen. Dazu zählen: die Erstellung der Betonplatte inkl. Nivellierung sowie die Bewehrung der Poolwände mit Stahlbeton. Zudem kann es Sinn machen den Erdaushub inkl. Abtransport von einem externen Dienstleister durchführen zu lassen. Der Erdaushub kann zwar auch mit einem gemieteten Bagger selber realisiert werden, der Abtransport ist aber meist ebenfalls durchzuführen außer man benötigt die Erde in einem anderen Teil des Gartens.

Sie haben Fragen? Das Team von Pooldoktor steht Ihnen gerne bei der Planung beratend zur Seite.

Heizung sanieren: Was muss man beachten?

ViessmannEine Heizungssanierung spart Heizkosten und schon die Umwelt. Im Vorfeld sollte man die thermische Sanierung jedoch gut planen um langfristig den größten Vorteil daraus zu ziehen. Auf www.viessmann.ch finden Sie zudem Infos zu den verschiedenen Heizsystemen inkl. Vor- und Nachteile sowie eine Reihe an Tipps zur Heizungssanierung.

Wann Heizung sanieren?

Ab einem Alter von ca. 15 Jahren kann sich eine Heizungssanierung bereits auszahlen. Hier lohnt es sich aber einen Experten zu kontaktieren, ob eine neue Heizung tatsächlich schon notwendig ist.

Wann man die Heizung sanieren soll, hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Alter der aktuellen Heizung
  • Anschaffungskosten einer neuen Heizung
  • Effizienz der aktuellen Heizung (im Vergleich zu einer neuen)
  • Energiebedarf des Haushalts
  • Entwicklung der Rohstoffpreise (Gas, Holz und Öl)
  • Heizkosten
  • Nachhaltigkeit gegenüber einer neuen Heizung
  • Vorschriften bzgl. Heizungsart und Effizienz
  • Zustand der aktuellen Heizung

Da sich mit der Brennwerttechnik die Effizienz der Heizungen erheblich gesteigert hat, ist es sinnvoll abzuklären ob das aktuelle Heizsystem bereits über einen Brennwertkessel verfügt oder eben nicht.

Davon abgesehen gibt es gewisse Heizungsarten die in ein paar Jahren nicht mehr in dieser Form betrieben werden dürfen. Darunter fallen z.B. Ölheizungen aber auch gewisse Formen von Holzheizungen. Informieren Sie sich daher im Vorfeld über gewisse Fristen bis zu denen die Heizungen betrieben werden dürfen.

Welche Heizung bei Sanierung?

Welche neue Heizung bei einer Sanierung die beste Wahl ist, hängt in erster Linie von den Gegebenheiten ab.

Bei einer bestehenden Gas- oder Ölheizung stellt ein Umstieg auf einen Brennwertkessel die unkomplizierteste Lösung dar. Hierbei muss nur der Wärmeerzeuger erneuert werden, die Anschlüsse sowie restlichen Teile des Heizungssystems bleiben bestehen.

Das selbe ist der Fall bei einer bestehenden Holzheizung oder Wärmepumpe. Hier kann häufig das bestehende System zu einem großen Teil weiter verwendet werden und muss nur eine oder wenige Komponenten gewechselt werden.

Welche alternativen Heizungen gibt es?

Wer keine Mühen scheut, kann sein bestehendes Heizsystem auch als ganzes ersetzen bzw. auf ein anderes umrüsten. Als alternative Heizungen erfreut sich momentan die Wärmepumpe großer Beliebtheit. Dabei kommt vor allem die Luft-Wasser-Wärmepumpe und die Sole-Wasser-Wärmepumpe oft zum Einsatz.

Als Alternative dazu lässt sich mit einer Holzheizung wie beispielsweise einer Hackschnitzelheizung, einem Holzvergaserkessel oder einer Pelletheizung CO2-neutral heizen. Zudem wächst Holz als Rohstoff nach, kann regional erworben werden und unterliegt keinen starken Preisschwankungen wie Gas und Öl.

Eine weitere alternative Heizung ist die Solaranlage. Diese eignet sich besonders als Ergänzung zu bestehenden Heizsystemen wie einem Brennwertkessel, einer Wärmepumpe oder einer Holzheizung. Die Solaranlage unterstützt dabei die bestehende Heizung und sorgt untertags, bei genügend Sonnenlicht, für warmes Wasser. In Kombination mit einem Warmwasserspeicher kann man so an warmen Tagen den gesamten Warmwasserbedarf mittels Sonnenenergie abdecken ohne auf das eigentlich Heizsystem zurückzugreifen.

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