Die Menschheit, wir alle sind gemeint, verbraucht schon seit langer Zeit mehr Energie, als die Erde auf Dauer zur Verfügung stellen kann. Jedenfalls wenn wir so weitermachen wie bisher. Niemand in der westlichen Hemisphäre kann sich rühmen, da die Ausnahme zu sein. Allerdings: Wenn jeder sich nur ein klein wenig anstrengen würde, den eigenen Verbrauch zu senken, dann wäre schon viel gewonnen. Sowohl private Personen wie auch Unternehmen könnten es leicht schaffen, den Ausstoß an Energie mit wenig Aufwand zu reduzieren. Der Anreiz ist – neben dem Umweltschutz – eindeutig: Wer den Verbrauch herabsenkt, spart auch bares Geld. Die Technologien, wie der Energieausstoß verringert werden kann, existieren ja bereits. Ein Vorreiter hierbei ist das Unternehmen Viessmann (im Internet unter www.viessmann.at), das absolut effiziente Heiz-, Industrie- und Kühlsysteme herstellt.
Die Systeme, die Viessmann dabei anbietet, decken eine enorme Bandbreite ab, nämlich von 1,5 Kilowatt bis 100.000 Kilowatt. Seit Jahrzehnten ist die Firma in Österreich und weit darüber hinaus dafür bekannt, sehr innovativ zu sein bei dem, was sie tut. Innovative Lösungen im Energiesektor waren schon immer ein Markenzeichen des Unternehmens, und das wird es auch bleiben. Denn die Thematik „Energie“ wird uns Menschen auf ewig beschäftigen und neue Lösungen einfordern.
Viele wissen es aus eigener Erfahrung, viele lesen es in der Zeitung oder hören es zumindest von Bekannten: Gerade in den Städten wir der Wohnraum immer knapper und knapper. Denn in den Ballungsgebieten geht nun einmal der nötige Raum zur Neige, um immer neue Wohnungen und Häuser zu bauen. Das hat zwei Folgen. Zum einen werden Immobilien – ob zur Miete oder als Kaufobjekt – zusehends teurer. Und der knapper werdende Raum zwingt Bauunternehmer dazu, enger zu bauen. Viele merken das heute bereits anhand kleinerer Wohnungen, was Neubauten angeht. Doch zum Glück gibt es kreative Unternehmen, die mit Köpfchen dafür sorgen, dass der vorhandene Wohnraum effizienter genutzt werden kann. Das Stichwort lautet: Türen.
Es gibt wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt, der regelmäßig Sport treibt und noch nie eine Verletzung erlitten hat. Manchmal sind es allerdings auch chronische Schmerzen, die es nicht zulassen, dass wir unseren Sport ausüben oder die uns sogar in unserem Alltag und bei der Arbeit einschränken. Oft reicht es schon, wenn Nacken und Schultern verspannt sind und sich deswegen häufig Kopfschmerzen einstellen. Ganz gleich, was es ist: Zum Glück gibt es die moderne Physiotherapie. Für fast alle physischen Probleme gibt es in dieser umfassenden Disziplin den richtigen Ansatz. Wer eine solche Menge an Erfahrung mitbringt wie Martina Zehetmayer, die ihre Praxis in Wels hat, weiß über alle körperlichen Beschwerden ausführlich Bescheid und kann diesen Beschwerden Paroli bieten.
Der eigene Pool im Garten ist für viele Menschen ein Traum, der nicht unbedingt ein Traum bleiben muss – wenn man sich an Pooldoktor wendet (im Internet:
In den meisten Fällen ist es ein schleichender Prozess, der uns zunächst gar nicht auffällt. Doch es lässt sich nicht schönreden – unsere Sehkraft lässt mit zunehmendem Alter immer mehr nach. Kein Wunder, ist unser Auge doch das Sinnesorgan, das (außer im Schlaf) permanent gefordert ist. Das geht los bei den alltäglichsten Verrichtungen wie dem Kaffeekochen am Morgen oder der Rasur, die Arbeit am Bildschirm tagsüber belastet die Sehfähigkeit genauso wie der ständige Blick auf das Smartphone. Und wer am Morgen oder am Abend gern einen Blick in die Zeitung wirft, nach Feierabend gern zu einem guten Buch greift oder sich einen spannenden Film aussucht, der strengt die Augen gleichfalls an. Irgendwann geht die Sehkraft dann zurück, in gewisser Weise nutzen sich die Linsen im Auge einfach ab.