In den meisten Fällen ist es ein schleichender Prozess, der uns zunächst gar nicht auffällt. Doch es lässt sich nicht schönreden – unsere Sehkraft lässt mit zunehmendem Alter immer mehr nach. Kein Wunder, ist unser Auge doch das Sinnesorgan, das (außer im Schlaf) permanent gefordert ist. Das geht los bei den alltäglichsten Verrichtungen wie dem Kaffeekochen am Morgen oder der Rasur, die Arbeit am Bildschirm tagsüber belastet die Sehfähigkeit genauso wie der ständige Blick auf das Smartphone. Und wer am Morgen oder am Abend gern einen Blick in die Zeitung wirft, nach Feierabend gern zu einem guten Buch greift oder sich einen spannenden Film aussucht, der strengt die Augen gleichfalls an. Irgendwann geht die Sehkraft dann zurück, in gewisser Weise nutzen sich die Linsen im Auge einfach ab.
Erste Hinweise, dass das scharfe Sehen nachlässt oder nachlassen könnte, können etwa Kopfschmerzen sein, weil das Gehirn sich zunehmend anstrengen muss, die Informationen vom Auge zu verarbeiten. Spezialisten wie Dr. Derhartunian betreiben in Wien, Linz und Zürich Spezialpraxen, in denen sich Betroffene an Infoabenden mit näheren Informationen eindecken können. Auch die persönliche Beratung kann im Internet unter www.eyelaser.at oder www.eyelaser.ch gebucht werden. Voruntersuchungen zum Thema „trockenes Auge“ lassen sich ebenfalls online terminieren.
Unsere Städte wuchern immer mehr zu – und nicht nur die Städte. Schon in weniger dicht besiedelten Gegenden wird der Wohnraum zusehends knapper. Das heißt, insbesondere in Ballungsräumen, dass es mit dem Bau großzügiger Häuser und Wohnungen immer schwieriger wird. Es ist schlicht kaum noch Platz vorhanden. Umso besser ist es, wenn sich kreative Köpfe tolle Lösungen einfallen lassen, um ein wenig mehr Raum zu schaffen in unseren vier Wänden.
Ein jeder mag es, wenn das Haus oder die Wohnung heimelig ist. Dabei hat jeder eine andere Vorstellung, gewiss – aber es kommt selten vor, dass wir Menschen uns in dunklen Kammern wohlfühlen. Nein, hell muss es schon sein, und zwar auf natürliche Weise, das Licht muss von draußen hereinkommen. Sicher, es kann in einer Wohnung nicht immer alles perfekt sein, da machen ein paar bauliche Dinge einen Strich durch die Rechnung.
Eine der zentralen Fragen der Menschheit ist die nach dem Energieverbrauch. Dass dieser seit Jahrzehnten viel zu hoch ist, sowohl was die einzelne Person angeht als auch die gesamte westliche Gesellschaft, liegt ja auf der Hand. Ansonsten müsste die Diskussion ja gar nicht geführt werden. Dabei ist es gar kein Hexenwerk, weder als private Person noch als Unternehmer, den Energieausstoß ein wenig zu reduzieren. Das kostet meist nicht viel Aufwand und schont die Umwelt – und noch dazu die Geldbörse.
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